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vom 22.10 - 24.10.2010


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PICT0026

Josef beim Spundwände einschlagen

Seine Grösse ist da recht förderlich

Posted by Simon Hirscher on Wed 21 Feb 2007 09:27:59 PM CET

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Mounteverest

Das der Mount everest hier schon ausgeschildert ist...

Posted by Ralf on Tue 26 Dec 2006 08:48:15 PM CET

2005 Rofan

Bericht von der Alpentour 2005

,„Warum können wir uns an die kleinste Einzelheit eines Erlebnisses erinnern, aber nicht daran, wie oft wir es ein und derselben Person erzählt haben?“ ( Francoise Sagan ) An diese netten Worte habe ich nach der diesjährigen Alpentour(meiner ersten) oft gedacht. Gab es doch erstens so viel zu erzählen, wunderschöne Momente, an die Worte dann aber letzten Endes, wie ich wieder einmal feststellen musste, nicht hinreichen, und zweitens stellten einige der Alpentourmenschen irgendwann während der Tour fest, dass Geschichten sich wiederholten, wir uns ein ums andere Mal über die gleiche Sache vor Lachen ausschütteten. Wir schoben es auf die Bergeinsamkeit, die Abgeschiedenheit, die begrenzte Auswahl an Menschen um uns herum... Nun, zum Anfang zurück, zum Bahnhof in Tegernsee. Bekannte, die sich wiedersahen, die bereits alpenerprobt waren, die sich von früheren Touren her kannten. Und zwei unbekannte Gestalten: Ein Weitgereister, Tobias aus Magdeburg, der eine stundenlange Zugfahrt und eine ewig lange Wartezeit am Bahnhof in Kauf genommen hatte, und Kerstin, die Schreiberin dieser Zeilen. Von dieser sich untereinander schon gut kennenden Runde war ich anfangs etwas irritiert, fragte mich, wie das wohl werden würde in einer Gruppe, die sich kennt und ich dann als eine Fremde, Neue und so. Aber das waren sich arg schnell in Luft auflösende Bedenken, für mich. Und mit uns, einer Gruppe aus zehn Menschen, war der Regen, der uns noch eine Weile lang begleiten sollte. ( Zum Glück weiß man solche Dinge oft im vornherein nicht und zum Glück gibt es immer die Hoffnung!) Dann also, nach einer kurzen Busfahrt nach Wildbad Kreuth und vorher der Proviantverteilung, der meinen super-sparsam gepackten Rucksack um 2,5kg furchtbar beschwerte, sowie einer Vorstellungsrunde, der Aufstieg bei(noch arg zurückhaltendem) Nieselregen zur Blaubergalm. Es war ein Marsch von etwa drei, vier Stunden, der uns auf die in großer Abgeschiedenheit und auf etwa 1540 m Höhe gelegenen Blaubergalm führte, und der das erste Blasenopfer forderte: Josef. Unseren Riesenzwerg. Der dann in seinen Hausschlappen weitergehen wollte, wollte...Und der dann, in den kommenden Tagen, den optimalen Blasenschutz für sich entwickelte, nämlich ein gut durchdachtes System(man hat ja so viel Zeit!) aus ordentlichst zusammengelegten Socken, die er sich in seine Wanderschuhe stopfte. Überhaupt entdeckte so ziemlich jeder, neben all der Wanderei, einen weitern Sinn oder ein weiteres Ziel der Alpentour für sich. Vom Erforschen der Packsysteme fremder Rucksäcke, bis hin zur Idee einer einzigen Ruhetagstour- aber dazu später. Auf der Blaubergalm wurden wir herzlich von Familie Sprenger begrüßt, die die Alm von Mai bis Oktober bewirtschaftet. In der gemütlichen und warmen Stube machten wir es uns dann den Abend über bequem, bei superleckeren selbstgemachten Kasnudeln, Kachelofenwärme, außerdem gab es dann noch den Franz zu feiern, der an diesem Tage Geburtstag hatte und für den es ein Lied und Kuchen, von Helga gebacken und vor allem getragen, und Kerzenambiente gab. (Dass Strom etwas Kostbares ist, habe ich in diesen Tagen gut begriffen und zu schätzen gelernt.) Ein müder erster Abend war das. Ach, und da gab es ja auch noch Mausi, das in Obhut genommene Murmeltier der Almfamilie! Zugegeben, der Liebling unserer Runde. Ein quietschendes, hyperaktives, süßes, weiches Bündel von Tier, mit herausstehenden, ewig hungrigen Zähnchen. Am nächsten Morgen gab es für Frühaufsteher die Möglichkeit, sich beim Küheeintreiben und In-den-Stall- Holen auszutoben, gemeinsam mit dem Sohne der Familie. Ich war zwar müde, aber voller Lust und Neugierde! Um uns herum war alles in Nebelschwaden gehüllt. Und so stellten wir uns oberhalb der Almwiesen hin und taten nichts als Lauschen den Abhang hinab. Zu sehen gab es nichts, nur Nebel, aber irgendwann hörten wir das Gebimmel der Kuhglocken und wussten somit, in welche ungefähre Richtung wir zu gehen hatten. Die Kühe trotteten dann, fast ohne dass wir unsere Stöcke benutzen mussten, den für sie schon bekannten Weg in den Stall hoch, ohne Eile. Ein schönes Morgenerlebnis! Später, nach dem Frühstück, erzählten uns Herr und Frau Sprenger, zwei ungemein sympathische und stets zu Scherzen aufgelegte Menschen, noch einiges über die Geschichte der Alm, bevor wir dann sehr herzlich von ihnen verabschiedet wurden und wir uns dem Regen, der stärker geworden war, seine Bestform aber erst am nächsten Tag erreichen sollte, stellten. Unser Gepäck hatte sich vor allem um einiges Geräuchertes und so leckeren Almkäse erweitert, außerdem nahm ich den Kuhgeruch von der Blaubergalm mit, der all die Tage über in meiner Nase haften blieb. Der zweite Tag war an Wanderstunden nicht sehr lang und anstrengend, dafür blieb mehr Zeit, um die wunderbare Bayerische Wildalm, eine Selbstversorgerhütte, zu genießen, um zu trocknen, essen, spielen, lachen, Holz hacken, wieder essen( Franz und Ralf schmissen den Haushalt einfach vorbildlich und zauberten uns ein leckeres Abendmahl!), lachen, spielen, lachen...-Habe ich schon erwähnt, dass wir des Lachens niemals müde wurden? Und dass manche den Sinn der Alpentour auch in einer Art Bauchmuskeltraining sahen?..... Nun, wir schliefen nachts bei prasselndem Regen ein, wir erwachten bei Prasselregen. Und beschlossen, basisdemokratisch wie wir waren, zu bleiben, statt zu wandern. Diese Nobelunterkunft, mit einem gut riechenden Thron als Klo, viel Platz und so herrlich idyllisch umrundet von Bergen gelegen, wollten wir nicht so schnell verlassen. Doch da hatten wir die Rechnung ohne unsere beiden lieben Leiter Helga und Franz gemacht, die wohl vorhergesehen hatten, was uns an dem Tag an Abenteuer entgangen wäre, wären wir faul in unserem schönen, kurzzeitigen Heime geblieben. Nun, es lohnt sich tatsächlich manchmal, hinaus in die Welt zu gehen, auch bei Dauerregen. Das steht fest. Und so war das Sich-Schützen vor dem Regen nach Minuten kein besonderes Thema mehr und nach einer Stunde machten wir lediglich ständige Quietschvergleiche unserer Schuhe. Dann kam die Geschichte mit den Muren, die vorhatten, uns den Weg zu versperren, vielleicht gar, uns die Tour zu vermiesen. Uns konnte aber nichts mehr schrecken. Nass bis auf die Haut, spielten Schlammschuhe, -füße auch keine Rolle mehr. Ein wenig schwierig war, das Gleichgewicht in den Paar Metern Matsch nicht zu verlieren! Wir schafften es alle heil über diese eine Mure, dann über eine zweite hinweg. Bei der zweiten gab es einen kuriosen Anblick: ein Baum, der mitgenommen worden war und nun entwurzelt, doch fast kerzengerade im Schlammgemisch steckte. Eindrucksvoll außerdem, der neben uns dahinrauschende, heftige und viel zu breite Fluss – sonst ein eher sanftes Bächlein wohl - , gewaltig angefüllt mit Wassermassen, die endlos vom Himmel fielen. Es war der Tag, an dem abends die Hochwassermeldungen die Nachrichten ausmachten. Und wir wanderten gen Steinberg, einen anderen Weg, als ursprünglich geplant. Als wir am Nachmittag den Enter-Hof endlich erreichten, wurden wir ziemlich lustig von der Frau des Hauses, eine ganz liebe Frau, empfangen: Sie schlug die Arme über sich zusammen, sagte etwas in der Art wie „Ich hab gedacht, ne, die kommen heute nicht, bei dem Regen, ne...“und guckte uns minutenlang, ungläubig staunend an. Ich kann mir vorstellen, wie komisch wir ausgesehen und auf sie gewirkt haben müssen. Eine kleine Ansammlung seltsam verrückter, tropfnasser Gestalten! Mit Schlammschuhen und so. Aber mit Lachen. Und wie lobte ich den Heizungsraum dieses Hauses bis in den Himmel an diesem Tage! Und wie glücklich war ich, warm duschen zu können! Wie war das alles Luxus für mich! Alles Herrlichkeiten an diesem Tage, da Wassermassen einfach von oben herunterfielen, ohne Unterlass. Da nicht die gesamte Gruppe auf dem Enter-Hof untergebracht werden konnte, machte sich Helga mit der Hälfte der Gruppe zum Dura-Hof auf, der ein paar Minuten entfernt und ein bißchen höher lag. Abends waren wir dann wieder glücklich vereint für ein paar Stunden im so familiengeprägten Enter-Hof. Anfangs schauten wir uns im Wohnzimmer der Familie die Wettervorhersagen an ( überall Hochwassermeldungen ) , später kochten und aßen wir in der Küche der Familie. Als unangenehm empfand ich das anfangs, aber es schien wohl normal für die Familie zu sein. Abend gab es Krisensitzungen und – telefongespräche, Korbi, der dritte und letzte Leiter der Tour, der eigentlich an diesem Tag zu uns stoßen wollte, kam von Tegernsee aus nicht weiter ins Tal hinein, der Bus fuhr aufgrund von Muren nicht, auch war der Fortgang unserer Tour bei diesen Wetterverhältnissen so sicher nicht. Nun, letzten Endes ging alles gut und, Glückspilze die wir alle waren, am nächsten Morgen wurden wir mit unendlich freundlichen, schönen und so lang vermissten Sonnenstrahlen geweckt und all unsere Mühen des verstrichenen Tages reichlich entlohnt: Ein Prachttag sollte dieser vierte Wandertag werden! Und ohne Regen. Unser Tagesziel war die Bayreuther Hütte und bis dorthin entdeckten und bewunderten wir allerlei Schönheiten. Zum Beispiel entdeckte Ramona beim Hinuntergehen vom Rosskogel, den wir aus Lust und Tatendrang so nebenbei erklommen, Edelweiß- der dann sofort im Rampenlicht der Kamera von Franz und Ralf stand! (Zu bewundern auf der Alpentour-Homepage!) Oder der wunderbare klare und kalte Zireiner See, der Franz und mich zum Baden verlockte, während die anderen dem Kuhtreiben um sich herum zusahen, Schoki mampften und lustigen Unfug wie immer trieben. Außerdem war das der erste Tag mit Mittagspause im Freien, yippi, mit leckerem Käse von der Blaubergalm, der an der Luft und mit so guter Sicht natürlich am allerbesten schmeckte, klaro! In der Bayreuther Hütte waren wir die einzigen Übernachtungsgäste, was uns sehr freute, da wir unser Matratzenlager ganz für uns alleine hatten. Das Highlight dieses Abends war, dass wir um einen lustigen und aktivitätshungrigen Wanderer reicher wurden: Korbi gesellte sich endlich zu uns hinzu und bereicherte uns um etliche Tafeln Gipfelschoki und kostbarstes Blasenpflaster- welches, das kann ich mit Überzeugung sagen, besonders ich zu schätzen gelernt habe! Es geht nichts über genügend Blasenpflaster!-. Zugegeben, Korbi hatte es nicht leicht mit uns, er, der gerade erst der Zivilisation den Rücken gekehrt hatte. Obwohl eigentlich Leiter, so war er doch, wie wir wieder einmal basisdemokratisch beschlossen hatten, seiner Stimme, seines Stimmrechts beraubt. Was er von uns desöfteren noch hören sollte. Ein roter Mond am Nachthimmel beendete den Tag und wilde Spekulationen über dessen Farbe ( Waldbrände in Spanien? Coca Cola Werbung?…) nahmen wir in den neuen Tag mit hinein, den Tag, der als Ruhetag ursprünglich geplant war und der dann der Tag der Gipfel wurde. Und für Josef ein erkenntnisschwerer Tag, da er erst am Ende des Tages realisierte, dass dieser Tag, an dem er drei Gipfel bestiegen hatte, eigentlich der Ruhetag hätte sein sollen/können und er kopfschüttelnd konstatierte, dass bei Bund Naturschutz-Aktionen Tage, die als Ruhetage ausgeschrieben sind, nie solche sind. Verena entwickelte daraus sofort die Idee zu einer neuen Tourform, einer aus allen, nie eingehaltenen Ruhetagen eine einzige Ruhetagstour zu machen...Nun, wir hatten ganz schön kreative, liebe Köpfe unter uns! Sonnwendjoch, Sagzahn und Rofan waren die höchsten Punkte des Tages, außerdem ernteten wir einige komische Blicke von anderen Rofanbesteigern, als Helga uns durch einen Pfiff mit ihrer Trillerpfeife antreten ließ! Wir lachten uns mal wieder kringelig, wie so oft in diesen Tagen und scherten uns wenig um diese Blicke. Der sechste Tag sollte uns zu unserer leider letzten Unterkunft führen, zur Dalfaza-Alm, die schon deutlich von der zivilisierten Welt behaftet war. Mit komisch schicken Wanderern und so. Ich probierte das blinde, geführte Wandern aus und fand es klasse! Durch Helgas Hand sicher geleitet, ging ich ein ewig langes, wie ich dann von oben aus sah, Serpentinenstück hinauf, das mir beim Gehen aber so kurz vorkam- super war das! Auf unserem Wege trafen wir uns an der Erfurter Hütte mit dem sympathischen Ehepaar Fees, Juliane und Werner, die uns eine Zeit lang Gesellschaft leisteten, unsere Köpfe mit Wissen füllten- die beiden kannten anscheinend allealle Pflanzen und wussten noch viel mehr!-, und gemeinsam den Gschöllkopf bestiegen, unterhalb dessen Verbotsschilder für Stöckelschuhträgerinnen angebracht waren, oh weh. Abends machten wir es uns super gemütlich in unserem Matratzenlager, wo wir niemanden störten und uns auch niemand stören konnte( oder bei manch hysterischen Lachanfall auf Anzeichen von Isolationswahnsinn geschlossen hätte!). Wir machten es uns schön. Helga, Ramona und ich unterhielten die Gruppe mit herrlicher Jodelei, begleitet von Helgas Gitarrenspiel, individuell abgestimmten und gereimten Versen(was v.a. Ramonas Werk war!) und führten das herrlich lustige, österreichische Wort für Brille ein: „Schieaglprothese“. Weitere Highlights folgten, u.a. eine abgewandelte Form von Flaschendrehen, bei dem es schon um eine Art Abschlussreflexion ging, ein Massagekreis(wobei man es echt blöde erwischen konnte und eher Trommlerhände, als zarte und wohlmeinende Massagehände auf sich zu spüren bekam!),nun, es wurde ein richtig schöner Abend, nur, wie all die Tage über, verflog die Zeit wie im Fluge! Und der nächste Morgen, der Abschiedstag ließ sich nicht aufhalten. Beim Frühstück erntete unsere nach Müslischalen fragende, fast nur teetrinkende Runde einen etwas ungläubigen Blick der arg netten Küchendame- aber das waren wir ja schon irgendwie gewöhnt. Der Abstieg nach Buchau erschien mir auffallend ruhig. Ach, und es war wirklich ein seltsames Gefühl, wie ich fand, in die Welt nach unten zurückzukehren. Wir taten es langsam, badeten im Achensee, genossen Sonne und letzte Proviantvorräte auf einem Bootssteg(ins geliebte Samba-Glas steckte Michi gar seine Finger hinein, um auch nicht den kleinsten Rest zurückzulassen) und schauten uns die Berge, in denen wir all die Zeit über umhergestapft waren, nun staunend und ein bißchen wehmütig (ich jedenfalls)von unten an. Und langsam trennten sich unsere Wege. Diese so aus verschiedenen Charakteren bestehende Gruppe war für diese eine Woche einen Weg gegangen. Wir sind zusammengekommen, wir haben viel Freude miteinander gehabt und so viel Bauchweh hat so manch eine/r vom vielen Lachen bekommen. Und dann ging jeder wieder seinem Weg zu. Vielleicht, um sich eines Tages wiedersehen zu können... Viele Fragen bleiben ungeklärt, z.B.: Hat Michi im Rucksack von Franz die Gipfelschoki tatsächlich entdeckt, da er stets gut Bescheid zu wissen schien, wo sie sich befand (oder hat sie doch Franz, der so oft am Ende ging, alleine aufgegessen?) oder hat er sich doch nur nach den Packsystemen anderer erkundigen wollen? Wie geht es Michi ohne Applaus beim Frühstück? Ist Tobi gut nach Magdeburg zurückgekommen und isst er dort jetzt täglich Müsli und hackt Holz? Ab wann können wir mit Ramona als rettenden Engel aus der Luft hoffen, z.B. bei neuen Murenabenteuern? Bei wen hatte das Bauchmuskeltraining Erfolg? Und was ist aus der entgegengesetzten Partei geworden, der Schwimmreifen-Fraktion geworden? Was macht Blümchen bloß im Winter? Und wer soll sie wärmen? Hat Verena schon den Antrag für die neue Ruhetagstour eingereicht? Was ist mit Josefs Gedanken hinsichtlich einer Klage passiert? Wen weckt Helgas herrliches Gitarrenspiel nun viel zu früh? Wie geht es den Brennnesseln der Fam. Sprenger? Und, nicht zu vergessen, was gibt es Neues vom Plumpsklo? Und und und. Ach, immer reichen die Worte nicht. Und man kann tausendmal von Schönem erzählen, ohne müde zu werden. Ich hoffe auf eine nächste Alpentour! Toll, dass es solche genialen Aktionen gibt! Danke.

Posted by Ralf on Mon 25 Dec 2006 11:20:01 AM CET