Posted by Simon Hirscher on Wed 21 Feb 2007 09:27:59 PM CET
Mounteverest
Das der Mount everest hier schon ausgeschildert ist...
Posted by Ralf on Tue 26 Dec 2006 08:48:15 PM CET
Bericht von der Alpentour 2005
,„Warum können wir uns an die kleinste Einzelheit eines Erlebnisses erinnern, aber nicht daran, wie oft wir
es ein und derselben Person erzählt haben?“ ( Francoise Sagan )
An diese netten Worte habe ich nach der diesjährigen Alpentour(meiner ersten) oft gedacht. Gab es doch
erstens so viel zu erzählen, wunderschöne Momente, an die Worte dann aber letzten Endes, wie ich wieder
einmal feststellen musste, nicht hinreichen, und zweitens stellten einige der Alpentourmenschen irgendwann
während der Tour fest, dass Geschichten sich wiederholten, wir uns ein ums andere Mal über die gleiche
Sache vor Lachen ausschütteten. Wir schoben es auf die Bergeinsamkeit, die Abgeschiedenheit, die
begrenzte Auswahl an Menschen um uns herum...
Nun, zum Anfang zurück, zum Bahnhof in Tegernsee. Bekannte, die sich wiedersahen, die bereits
alpenerprobt waren, die sich von früheren Touren her kannten. Und zwei unbekannte Gestalten: Ein
Weitgereister, Tobias aus Magdeburg, der eine stundenlange Zugfahrt und eine ewig lange
Wartezeit am Bahnhof in Kauf genommen hatte, und Kerstin, die Schreiberin dieser Zeilen. Von
dieser sich untereinander schon gut kennenden Runde war ich anfangs etwas irritiert, fragte mich,
wie das wohl werden würde in einer Gruppe, die sich kennt und ich dann als eine Fremde, Neue und
so. Aber das waren sich arg schnell in Luft auflösende Bedenken, für mich.
Und mit uns, einer Gruppe aus zehn Menschen, war der Regen, der uns noch eine Weile lang begleiten
sollte. ( Zum Glück weiß man solche Dinge oft im vornherein nicht und zum Glück gibt es immer die
Hoffnung!)
Dann also, nach einer kurzen Busfahrt nach Wildbad Kreuth und vorher der Proviantverteilung, der meinen
super-sparsam gepackten Rucksack um 2,5kg furchtbar beschwerte, sowie einer Vorstellungsrunde, der
Aufstieg bei(noch arg zurückhaltendem) Nieselregen zur Blaubergalm. Es war ein Marsch von etwa drei,
vier Stunden, der uns auf die in großer Abgeschiedenheit und auf etwa 1540 m Höhe gelegenen Blaubergalm
führte, und der das erste Blasenopfer forderte: Josef. Unseren Riesenzwerg. Der dann in seinen
Hausschlappen weitergehen wollte, wollte...Und der dann, in den kommenden Tagen, den optimalen
Blasenschutz für sich entwickelte, nämlich ein gut durchdachtes System(man hat ja so viel Zeit!) aus
ordentlichst zusammengelegten Socken, die er sich in seine Wanderschuhe stopfte. Überhaupt entdeckte so
ziemlich jeder, neben all der Wanderei, einen weitern Sinn oder ein weiteres Ziel der Alpentour für sich.
Vom Erforschen der Packsysteme fremder Rucksäcke, bis hin zur Idee einer einzigen Ruhetagstour- aber
dazu später.
Auf der Blaubergalm wurden wir herzlich von Familie Sprenger begrüßt, die die Alm von Mai bis Oktober
bewirtschaftet. In der gemütlichen und warmen Stube machten wir es uns dann den Abend über bequem, bei
superleckeren selbstgemachten Kasnudeln, Kachelofenwärme, außerdem gab es dann noch den Franz zu
feiern, der an diesem Tage Geburtstag hatte und für den es ein Lied und Kuchen, von Helga gebacken und
vor allem getragen, und Kerzenambiente gab. (Dass Strom etwas Kostbares ist, habe ich in diesen Tagen gut
begriffen und zu schätzen gelernt.) Ein müder erster Abend war das. Ach, und da gab es ja auch noch Mausi,
das in Obhut genommene Murmeltier der Almfamilie! Zugegeben, der Liebling unserer Runde. Ein
quietschendes, hyperaktives, süßes, weiches Bündel von Tier, mit herausstehenden, ewig hungrigen
Zähnchen.
Am nächsten Morgen gab es für Frühaufsteher die Möglichkeit, sich beim Küheeintreiben und In-den-Stall-
Holen auszutoben, gemeinsam mit dem Sohne der Familie. Ich war zwar müde, aber voller Lust und
Neugierde! Um uns herum war alles in Nebelschwaden gehüllt. Und so stellten wir uns oberhalb der
Almwiesen hin und taten nichts als Lauschen den Abhang hinab. Zu sehen gab es nichts, nur Nebel, aber
irgendwann hörten wir das Gebimmel der Kuhglocken und wussten somit, in welche ungefähre Richtung wir
zu gehen hatten. Die Kühe trotteten dann, fast ohne dass wir unsere Stöcke benutzen mussten, den für sie
schon bekannten Weg in den Stall hoch, ohne Eile. Ein schönes Morgenerlebnis!
Später, nach dem Frühstück, erzählten uns Herr und Frau Sprenger, zwei ungemein sympathische und stets
zu Scherzen aufgelegte Menschen, noch einiges über die Geschichte der Alm, bevor wir dann sehr herzlich
von ihnen verabschiedet wurden und wir uns dem Regen, der stärker geworden war, seine Bestform aber erst
am nächsten Tag erreichen sollte, stellten. Unser Gepäck hatte sich vor allem um einiges Geräuchertes und
so leckeren Almkäse erweitert, außerdem nahm ich den Kuhgeruch von der Blaubergalm mit, der all die
Tage über in meiner Nase haften blieb.
Der zweite Tag war an Wanderstunden nicht sehr lang und anstrengend, dafür blieb mehr Zeit, um die
wunderbare Bayerische Wildalm, eine Selbstversorgerhütte, zu genießen, um zu trocknen, essen, spielen,
lachen, Holz hacken, wieder essen( Franz und Ralf schmissen den Haushalt einfach vorbildlich und
zauberten uns ein leckeres Abendmahl!), lachen, spielen, lachen...-Habe ich schon erwähnt, dass wir des
Lachens niemals müde wurden? Und dass manche den Sinn der Alpentour auch in einer Art
Bauchmuskeltraining sahen?.....
Nun, wir schliefen nachts bei prasselndem Regen ein, wir erwachten bei Prasselregen. Und beschlossen,
basisdemokratisch wie wir waren, zu bleiben, statt zu wandern. Diese Nobelunterkunft, mit einem gut
riechenden Thron als Klo, viel Platz und so herrlich idyllisch umrundet von Bergen gelegen, wollten wir
nicht so schnell verlassen. Doch da hatten wir die Rechnung ohne unsere beiden lieben Leiter Helga und
Franz gemacht, die wohl vorhergesehen hatten, was uns an dem Tag an Abenteuer entgangen wäre, wären
wir faul in unserem schönen, kurzzeitigen Heime geblieben. Nun, es lohnt sich tatsächlich manchmal, hinaus
in die Welt zu gehen, auch bei Dauerregen. Das steht fest.
Und so war das Sich-Schützen vor dem Regen nach Minuten kein besonderes Thema mehr und nach einer
Stunde machten wir lediglich ständige Quietschvergleiche unserer Schuhe.
Dann kam die Geschichte mit den Muren, die vorhatten, uns den Weg zu versperren, vielleicht gar, uns die
Tour zu vermiesen. Uns konnte aber nichts mehr schrecken. Nass bis auf die Haut, spielten Schlammschuhe,
-füße auch keine Rolle mehr. Ein wenig schwierig war, das Gleichgewicht in den Paar Metern Matsch nicht
zu verlieren! Wir schafften es alle heil über diese eine Mure, dann über eine zweite hinweg. Bei der zweiten
gab es einen kuriosen Anblick: ein Baum, der mitgenommen worden war und nun entwurzelt, doch fast
kerzengerade im Schlammgemisch steckte. Eindrucksvoll außerdem, der neben uns dahinrauschende,
heftige und viel zu breite Fluss – sonst ein eher sanftes Bächlein wohl - , gewaltig angefüllt mit
Wassermassen, die endlos vom Himmel fielen. Es war der Tag, an dem abends die Hochwassermeldungen
die Nachrichten ausmachten. Und wir wanderten gen Steinberg, einen anderen Weg, als ursprünglich
geplant. Als wir am Nachmittag den Enter-Hof endlich erreichten, wurden wir ziemlich lustig von der Frau
des Hauses, eine ganz liebe Frau, empfangen: Sie schlug die Arme über sich zusammen, sagte etwas in der
Art wie „Ich hab gedacht, ne, die kommen heute nicht, bei dem Regen, ne...“und guckte uns minutenlang,
ungläubig staunend an. Ich kann mir vorstellen, wie komisch wir ausgesehen und auf sie gewirkt haben
müssen. Eine kleine Ansammlung seltsam verrückter, tropfnasser Gestalten! Mit Schlammschuhen und so.
Aber mit Lachen. Und wie lobte ich den Heizungsraum dieses Hauses bis in den Himmel an diesem Tage!
Und wie glücklich war ich, warm duschen zu können! Wie war das alles Luxus für mich! Alles
Herrlichkeiten an diesem Tage, da Wassermassen einfach von oben herunterfielen, ohne Unterlass.
Da nicht die gesamte Gruppe auf dem Enter-Hof untergebracht werden konnte, machte sich Helga mit der
Hälfte der Gruppe zum Dura-Hof auf, der ein paar Minuten entfernt und ein bißchen höher lag. Abends
waren wir dann wieder glücklich vereint für ein paar Stunden im so familiengeprägten Enter-Hof. Anfangs
schauten wir uns im Wohnzimmer der Familie die Wettervorhersagen an ( überall Hochwassermeldungen ) ,
später kochten und aßen wir in der Küche der Familie. Als unangenehm empfand ich das anfangs, aber es
schien wohl normal für die Familie zu sein. Abend gab es Krisensitzungen und – telefongespräche, Korbi,
der dritte und letzte Leiter der Tour, der eigentlich an diesem Tag zu uns stoßen wollte, kam von Tegernsee
aus nicht weiter ins Tal hinein, der Bus fuhr aufgrund von Muren nicht, auch war der Fortgang unserer Tour
bei diesen Wetterverhältnissen so sicher nicht.
Nun, letzten Endes ging alles gut und, Glückspilze die wir alle waren, am nächsten Morgen wurden wir mit
unendlich freundlichen, schönen und so lang vermissten Sonnenstrahlen geweckt und all unsere Mühen des
verstrichenen Tages reichlich entlohnt: Ein Prachttag sollte dieser vierte Wandertag werden! Und ohne
Regen. Unser Tagesziel war die Bayreuther Hütte und bis dorthin entdeckten und bewunderten wir allerlei
Schönheiten. Zum Beispiel entdeckte Ramona beim Hinuntergehen vom Rosskogel, den wir aus Lust und
Tatendrang so nebenbei erklommen, Edelweiß- der dann sofort im Rampenlicht der Kamera von Franz und
Ralf stand! (Zu bewundern auf der Alpentour-Homepage!) Oder der wunderbare klare und kalte Zireiner
See, der Franz und mich zum Baden verlockte, während die anderen dem Kuhtreiben um sich herum
zusahen, Schoki mampften und lustigen Unfug wie immer trieben. Außerdem war das der erste Tag mit
Mittagspause im Freien, yippi, mit leckerem Käse von der Blaubergalm, der an der Luft und mit so guter
Sicht natürlich am allerbesten schmeckte, klaro!
In der Bayreuther Hütte waren wir die einzigen Übernachtungsgäste, was uns sehr freute, da wir unser
Matratzenlager ganz für uns alleine hatten. Das Highlight dieses Abends war, dass wir um einen lustigen und
aktivitätshungrigen Wanderer reicher wurden: Korbi gesellte sich endlich zu uns hinzu und bereicherte uns
um etliche Tafeln Gipfelschoki und kostbarstes Blasenpflaster- welches, das kann ich mit Überzeugung
sagen, besonders ich zu schätzen gelernt habe! Es geht nichts über genügend Blasenpflaster!-. Zugegeben,
Korbi hatte es nicht leicht mit uns, er, der gerade erst der Zivilisation den Rücken gekehrt hatte. Obwohl
eigentlich Leiter, so war er doch, wie wir wieder einmal basisdemokratisch beschlossen hatten, seiner
Stimme, seines Stimmrechts beraubt. Was er von uns desöfteren noch hören sollte.
Ein roter Mond am Nachthimmel beendete den Tag und wilde Spekulationen über dessen Farbe
( Waldbrände in Spanien? Coca Cola Werbung?…) nahmen wir in den neuen Tag mit hinein, den Tag, der
als Ruhetag ursprünglich geplant war und der dann der Tag der Gipfel wurde. Und für Josef ein
erkenntnisschwerer Tag, da er erst am Ende des Tages realisierte, dass dieser Tag, an dem er drei Gipfel
bestiegen hatte, eigentlich der Ruhetag hätte sein sollen/können und er kopfschüttelnd konstatierte, dass bei
Bund Naturschutz-Aktionen Tage, die als Ruhetage ausgeschrieben sind, nie solche sind. Verena entwickelte
daraus sofort die Idee zu einer neuen Tourform, einer aus allen, nie eingehaltenen Ruhetagen eine einzige
Ruhetagstour zu machen...Nun, wir hatten ganz schön kreative, liebe Köpfe unter uns!
Sonnwendjoch, Sagzahn und Rofan waren die höchsten Punkte des Tages, außerdem ernteten wir einige
komische Blicke von anderen Rofanbesteigern, als Helga uns durch einen Pfiff mit ihrer Trillerpfeife
antreten ließ! Wir lachten uns mal wieder kringelig, wie so oft in diesen Tagen und scherten uns wenig um
diese Blicke.
Der sechste Tag sollte uns zu unserer leider letzten Unterkunft führen, zur Dalfaza-Alm, die schon deutlich
von der zivilisierten Welt behaftet war. Mit komisch schicken Wanderern und so.
Ich probierte das blinde, geführte Wandern aus und fand es klasse! Durch Helgas Hand sicher geleitet, ging
ich ein ewig langes, wie ich dann von oben aus sah, Serpentinenstück hinauf, das mir beim Gehen aber so
kurz vorkam- super war das!
Auf unserem Wege trafen wir uns an der Erfurter Hütte mit dem sympathischen Ehepaar Fees, Juliane und
Werner, die uns eine Zeit lang Gesellschaft leisteten, unsere Köpfe mit Wissen füllten- die beiden kannten
anscheinend allealle Pflanzen und wussten noch viel mehr!-, und gemeinsam den Gschöllkopf bestiegen,
unterhalb dessen Verbotsschilder für Stöckelschuhträgerinnen angebracht waren, oh weh.
Abends machten wir es uns super gemütlich in unserem Matratzenlager, wo wir niemanden störten und uns
auch niemand stören konnte( oder bei manch hysterischen Lachanfall auf Anzeichen von Isolationswahnsinn
geschlossen hätte!). Wir machten es uns schön. Helga, Ramona und ich unterhielten die Gruppe mit
herrlicher Jodelei, begleitet von Helgas Gitarrenspiel, individuell abgestimmten und gereimten Versen(was
v.a. Ramonas Werk war!) und führten das herrlich lustige, österreichische Wort für Brille ein:
„Schieaglprothese“. Weitere Highlights folgten, u.a. eine abgewandelte Form von Flaschendrehen, bei dem
es schon um eine Art Abschlussreflexion ging, ein Massagekreis(wobei man es echt blöde erwischen konnte
und eher Trommlerhände, als zarte und wohlmeinende Massagehände auf sich zu spüren bekam!),nun, es
wurde ein richtig schöner Abend, nur, wie all die Tage über, verflog die Zeit wie im Fluge! Und der nächste
Morgen, der Abschiedstag ließ sich nicht aufhalten. Beim Frühstück erntete unsere nach Müslischalen
fragende, fast nur teetrinkende Runde einen etwas ungläubigen Blick der arg netten Küchendame- aber das
waren wir ja schon irgendwie gewöhnt. Der Abstieg nach Buchau erschien mir auffallend ruhig. Ach, und es
war wirklich ein seltsames Gefühl, wie ich fand, in die Welt nach unten zurückzukehren. Wir taten es
langsam, badeten im Achensee, genossen Sonne und letzte Proviantvorräte auf einem Bootssteg(ins geliebte
Samba-Glas steckte Michi gar seine Finger hinein, um auch nicht den kleinsten Rest zurückzulassen) und
schauten uns die Berge, in denen wir all die Zeit über umhergestapft waren, nun staunend und ein bißchen
wehmütig (ich jedenfalls)von unten an.
Und langsam trennten sich unsere Wege. Diese so aus verschiedenen Charakteren bestehende Gruppe war
für diese eine Woche einen Weg gegangen. Wir sind zusammengekommen, wir haben viel Freude
miteinander gehabt und so viel Bauchweh hat so manch eine/r vom vielen Lachen bekommen. Und dann
ging jeder wieder seinem Weg zu. Vielleicht, um sich eines Tages wiedersehen zu können...
Viele Fragen bleiben ungeklärt, z.B.: Hat Michi im Rucksack von Franz die Gipfelschoki tatsächlich
entdeckt, da er stets gut Bescheid zu wissen schien, wo sie sich befand (oder hat sie doch Franz, der so oft
am Ende ging, alleine aufgegessen?) oder hat er sich doch nur nach den Packsystemen anderer erkundigen
wollen? Wie geht es Michi ohne Applaus beim Frühstück? Ist Tobi gut nach Magdeburg zurückgekommen
und isst er dort jetzt täglich Müsli und hackt Holz? Ab wann können wir mit Ramona als rettenden Engel aus
der Luft hoffen, z.B. bei neuen Murenabenteuern? Bei wen hatte das Bauchmuskeltraining Erfolg? Und was
ist aus der entgegengesetzten Partei geworden, der Schwimmreifen-Fraktion geworden? Was macht
Blümchen bloß im Winter? Und wer soll sie wärmen? Hat Verena schon den Antrag für die neue
Ruhetagstour eingereicht? Was ist mit Josefs Gedanken hinsichtlich einer Klage passiert? Wen weckt Helgas
herrliches Gitarrenspiel nun viel zu früh? Wie geht es den Brennnesseln der Fam. Sprenger? Und, nicht zu
vergessen, was gibt es Neues vom Plumpsklo? Und und und.
Ach, immer reichen die Worte nicht. Und man kann tausendmal von Schönem erzählen, ohne müde zu
werden.
Ich hoffe auf eine nächste Alpentour! Toll, dass es solche genialen Aktionen gibt! Danke.
Josef beim Spundwände einschlagen
Seine Grösse ist da recht förderlich
Posted by Simon Hirscher on Wed 21 Feb 2007 09:27:59 PM CET